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01. Januar 20268 Min Lesezeit

# Fiktive Abrechnung erklärt: Wann lohnt sich der Verzicht auf Reparatur?

1. Einleitung: Unfall – und jetzt? Ihre Optionen nach einem Blechschaden

Ein Autounfall ist immer eine unangenehme Angelegenheit. Neben dem Schock und dem Ärger über den Schaden stellt sich schnell die Frage: Was nun? Die gute Nachricht ist: Sie haben verschiedene Optionen, wie Sie mit dem Schaden umgehen können. Eine davon ist die sogenannte fiktive Abrechnung. Doch was verbirgt sich dahinter, und wann lohnt es sich, auf eine tatsächliche Reparatur zu verzichten? In diesem Artikel erklären wir Ihnen alles Wichtige rund um die fiktive Abrechnung, damit Sie im Fall der Fälle die beste Entscheidung für sich und Ihr Fahrzeug treffen können. Wir beleuchten die rechtlichen Grundlagen, die finanziellen Aspekte und geben Ihnen praktische Tipps an die Hand.

2. Was bedeutet fiktive Abrechnung? Eine Definition

Die fiktive Abrechnung ist eine Möglichkeit der [Schadensregulierung](https://www.mainpruefer.de/schadensregulierung) nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall. Im Gegensatz zur konkreten Abrechnung, bei der die Reparaturkosten auf Basis einer tatsächlich durchgeführten Reparatur erstattet werden, erhalten Sie bei der fiktiven Abrechnung den Betrag, der für eine Reparatur notwendig wäre, ohne dass Sie das Fahrzeug tatsächlich reparieren lassen müssen [1]. Die Grundlage für die Berechnung dieses Betrags bildet in der Regel ein [unabhängiges Schadengutachten](https://www.mainpruefer.de/schadengutachten) oder ein Kostenvoranschlag einer Werkstatt. Dieses Gutachten beziffert die Höhe des Schadens und die voraussichtlichen Reparaturkosten. Die fiktive Abrechnung ist in § 249 Abs. 2 Satz 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) geregelt, der besagt, dass der Geschädigte statt der Herstellung den dazu erforderlichen Geldbetrag verlangen kann. Dies gibt Ihnen als Geschädigtem die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob Sie das Geld für eine Reparatur verwenden, es für andere Zwecke nutzen oder das Fahrzeug unrepariert weiterverkaufen möchten.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die fiktive Abrechnung nicht bei jedem Schaden möglich ist. Liegt ein sogenannter Totalschaden vor, also wenn die Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs vor dem Unfall übersteigen, ist eine fiktive Abrechnung in der Regel ausgeschlossen [2]. In diesem Fall erhalten Sie den Wiederbeschaffungswert abzüglich des Restwerts Ihres Fahrzeugs. Bei Bagatellschäden bis etwa 1.000 Euro ist oft kein Gutachten erforderlich, hier reicht ein Kostenvoranschlag aus. Bei höheren Schäden ist ein Gutachten jedoch unerlässlich, um die Schadenshöhe objektiv zu beziffern und Ihre Ansprüche gegenüber der Versicherung des Unfallverursachers durchzusetzen.

3. Die Mehrwertsteuer-Falle: Auszahlung ohne Umsatzsteuer

Ein entscheidender Punkt bei der fiktiven Abrechnung ist die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer). Wenn Sie sich für die fiktive Abrechnung entscheiden, erhalten Sie die Reparaturkosten ohne die Umsatzsteuer [3]. Dies liegt daran, dass die Umsatzsteuer nur dann anfällt, wenn eine Leistung tatsächlich erbracht wird – in diesem Fall die Reparatur des Fahrzeugs. Da Sie das Fahrzeug nicht reparieren lassen, entsteht auch keine Umsatzsteuer, die Ihnen erstattet werden könnte. Dies ist in § 249 Abs. 2 Satz 2 BGB festgelegt, der besagt, dass bei der fiktiven Abrechnung die Umsatzsteuer nur dann zu ersetzen ist, wenn und soweit sie tatsächlich angefallen ist.

Praktisches Beispiel: Angenommen, Ihr Schadengutachten weist Reparaturkosten von 3.000 Euro netto plus 570 Euro Mehrwertsteuer (19%) aus, also insgesamt 3.570 Euro brutto. Wenn Sie sich für die fiktive Abrechnung entscheiden, erhalten Sie von der Versicherung 3.000 Euro. Die 570 Euro Mehrwertsteuer werden Ihnen nicht ausgezahlt. Lassen Sie das Fahrzeug hingegen reparieren und legen der Versicherung die Reparaturrechnung vor, die die Umsatzsteuer ausweist, erhalten Sie den vollen Betrag inklusive Mehrwertsteuer.

Diese Regelung ist ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für oder gegen die fiktive Abrechnung. Sie müssen bedenken, dass Ihnen bei einer späteren tatsächlichen Reparatur die Umsatzsteuer fehlen würde, es sei denn, Sie tragen diese selbst. Es gibt jedoch Ausnahmen: Wenn Sie beispielsweise ein Ersatzfahrzeug mit ausgewiesener Mehrwertsteuer kaufen, kann unter Umständen ein Anspruch auf Erstattung der Umsatzsteuer bestehen, auch wenn das Unfallfahrzeug unrepariert in Zahlung gegeben wurde [4]. Dies sind jedoch komplexe Einzelfälle, bei denen die Beratung durch einen Experten unerlässlich ist.

4. Die 6-Monats-Frist: Was Sie über die Weiternutzung wissen müssen

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der fiktiven Abrechnung ist die sogenannte 6-Monats-Frist oder Weiternutzungspflicht. Um die fiktiven Reparaturkosten in voller Höhe erstattet zu bekommen, müssen Sie das Fahrzeug in der Regel mindestens sechs Monate nach dem Unfall weiter nutzen [5]. Diese Frist soll sicherstellen, dass Sie als Geschädigter nicht durch die fiktive Abrechnung einen ungerechtfertigten Vorteil erzielen, indem Sie beispielsweise ein beschädigtes Fahrzeug schnell verkaufen und gleichzeitig die vollen Reparaturkosten erhalten, ohne diese jemals investiert zu haben.

Was bedeutet das konkret? Wenn Sie das Fahrzeug innerhalb dieser sechs Monate nach dem Unfall verkaufen, ohne es reparieren zu lassen, kann die Versicherung argumentieren, dass Sie keinen Anspruch auf die volle fiktive Abrechnung haben. In solchen Fällen kann es sein, dass die Entschädigung auf den Wiederbeschaffungswert abzüglich des Restwerts begrenzt wird, selbst wenn kein technischer Totalschaden vorliegt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat hierzu verschiedene Urteile gefällt, die die Bedeutung der Weiternutzung unterstreichen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass der Anspruch auf die fiktive Abrechnung nicht erst nach Ablauf der sechs Monate fällig wird, sondern sofort [6]. Die Frist bezieht sich lediglich auf die Frage, ob die volle fiktive Abrechnung gewährt wird oder ob eine andere Berechnungsbasis herangezogen wird.

Tipp: Sollten Sie planen, Ihr Fahrzeug kurz nach dem Unfall zu verkaufen, ist es ratsam, sich vorab rechtlich beraten zu lassen. Ein Sachverständiger oder Anwalt kann Ihnen helfen, Ihre Optionen abzuwägen und die bestmögliche Strategie zu finden, um finanzielle Nachteile zu vermeiden. In bestimmten Konstellationen, insbesondere bei sogenannten „Unter-Hundert-Fällen“ (Reparaturkosten unter 100% des Wiederbeschaffungswertes), kann der Anspruch auf fiktive Abrechnung auch ohne strikte Einhaltung der 6-Monats-Frist sofort fällig sein [7]. Dies zeigt die Komplexität der Materie und die Notwendigkeit einer individuellen Prüfung.

5. Wann ist die fiktive Abrechnung sinnvoll? Besonders bei älteren Fahrzeugen

Die fiktive Abrechnung ist nicht für jeden Unfallschaden die optimale Lösung. Sie spielt ihre Vorteile jedoch besonders bei älteren Fahrzeugen aus, bei denen der Zeitwert und damit auch der Wiederbeschaffungswert relativ gering sind. Hier sind einige Szenarien, in denen die fiktive Abrechnung eine attraktive Option sein kann:

* Geringer Wert des Fahrzeugs: Wenn Ihr Fahrzeug bereits einige Jahre auf dem Buckel hat und der Reparaturaufwand im Verhältnis zum Fahrzeugwert hoch ist, kann es unwirtschaftlich sein, es reparieren zu lassen. Die fiktive Abrechnung ermöglicht es Ihnen, den Schaden finanziell auszugleichen, ohne weitere Investitionen in das Fahrzeug tätigen zu müssen. * Eigenreparatur oder Reparatur in Eigenregie: Sie sind handwerklich begabt oder kennen jemanden, der den Schaden kostengünstig reparieren kann? Dann können Sie die fiktiv abgerechneten Kosten nutzen, um die Materialkosten zu decken und die Arbeitsleistung selbst zu erbringen oder günstig einzukaufen. So sparen Sie Geld und können das Fahrzeug trotzdem wieder instand setzen. * Verkauf des Fahrzeugs: Wenn Sie ohnehin geplant hatten, Ihr Fahrzeug in absehbarer Zeit zu verkaufen, kann die fiktive Abrechnung eine gute Möglichkeit sein, den Wertverlust durch den Unfall zumindest teilweise auszugleichen. Sie erhalten die Entschädigung und können das Fahrzeug – gegebenenfalls mit dem Unfallschaden – verkaufen. Beachten Sie hierbei jedoch die 6-Monats-Frist und die damit verbundenen Einschränkungen bezüglich der Mehrwertsteuer. * Bagatellschäden: Bei kleineren Schäden, die die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen und deren Reparaturkosten überschaubar sind, kann die fiktive Abrechnung eine unkomplizierte Lösung sein. Sie erhalten eine Entschädigung und können selbst entscheiden, ob und wann Sie den Schaden beheben lassen.

Beispiel: Ihr 10 Jahre altes Fahrzeug hat einen Wiederbeschaffungswert von 3.000 Euro. Nach einem Unfall belaufen sich die Reparaturkosten laut Gutachten auf 2.000 Euro netto. Eine Reparatur würde sich kaum lohnen, da der Wert des Fahrzeugs nicht wesentlich steigt. Durch die fiktive Abrechnung erhalten Sie 2.000 Euro, die Sie frei verwenden können. Sie könnten das Fahrzeug mit dem Schaden weiterfahren, es selbst reparieren oder den Betrag als Anzahlung für ein neues Fahrzeug nutzen.

6. Vor- und Nachteile der fiktiven Abrechnung im Überblick

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, fassen wir die wichtigsten Vor- und Nachteile der fiktiven Abrechnung zusammen:

| Vorteile | Nachteile | | :---------------------------------------- | :---------------------------------------------- | | Finanzielle Flexibilität: Sie können das Geld frei verwenden. | Keine Erstattung der Mehrwertsteuer: Sie erhalten nur den Nettobetrag. | | Keine Reparaturpflicht: Sie müssen das Fahrzeug nicht instand setzen lassen. | Wertverlust des Fahrzeugs: Das Fahrzeug bleibt beschädigt, was den Wiederverkaufswert mindert. | | Schnelle Abwicklung: Oft schneller als eine Reparatur. | 6-Monats-Frist: Einschränkungen beim Verkauf des Fahrzeugs. | | Erhalt des Fahrzeugs: Sie können Ihr Fahrzeug behalten, auch wenn es beschädigt ist. | Mögliche Diskussionen mit der Versicherung: Insbesondere bei älteren Fahrzeugen oder hohen Reparaturkosten. | | Ideal für ältere Fahrzeuge: Wirtschaftlich oft die bessere Wahl. | Keine Garantie auf Reparaturqualität: Wenn Sie selbst reparieren, tragen Sie das Risiko. |

Es ist wichtig, diese Punkte sorgfältig abzuwägen und Ihre persönliche Situation zu berücksichtigen. Was für den einen vorteilhaft ist, kann für den anderen nachteilig sein.

7. Praktische Beispiele, wichtige Tipps und häufige Fallstricke

Die fiktive Abrechnung klingt auf den ersten Blick einfach, birgt aber einige Fallstricke, die Sie kennen sollten. Hier sind einige praktische Beispiele, wichtige Tipps und häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten:

Praktische Beispiele:

* Beispiel 1: Der kleine Parkrempler. Sie haben einen kleinen Kratzer an der Stoßstange, der laut Kostenvoranschlag 500 Euro netto kosten würde. Sie entscheiden sich für die fiktive Abrechnung, erhalten 500 Euro und lassen den Kratzer entweder selbst mit einem Lackstift ausbessern oder leben damit. Das Geld können Sie für andere Dinge verwenden. * Beispiel 2: Der Heckschaden am Gebrauchtwagen. Ihr fünf Jahre alter Kleinwagen erleidet einen Heckschaden. Der Wiederbeschaffungswert liegt bei 6.000 Euro, die Reparaturkosten bei 4.000 Euro netto. Sie entscheiden sich für die fiktive Abrechnung, erhalten 4.000 Euro und verkaufen das Fahrzeug mit dem Schaden, da Sie ohnehin ein neues Modell kaufen wollten. Die 6-Monats-Frist müssen Sie hierbei beachten.

Wichtige Tipps:

* Immer ein [unabhängiges Gutachten](https://www.mainpruefer.de/schadengutachten) erstellen lassen: Auch wenn es bei Bagatellschäden nicht zwingend erforderlich ist, empfiehlt es sich bei jedem Unfall, der über einen Bagatellschaden hinausgeht, einen unabhängigen [Kfz-Sachverständigen](https://www.mainpruefer.de/ueber-uns) zu beauftragen. Das Gutachten ist die Grundlage für Ihre Ansprüche und schützt Sie vor Kürzungen durch die Versicherung. Die Kosten für das Gutachten muss die gegnerische Versicherung tragen. * Fristen beachten: Melden Sie den Schaden unverzüglich der gegnerischen Versicherung. Achten Sie auf die 6-Monats-Frist bei der Weiternutzung des Fahrzeugs, um keine Nachteile bei der Mehrwertsteuer zu erleiden. * Kommunikation mit der Versicherung: Seien Sie auf mögliche Nachfragen oder Kürzungen seitens der Versicherung vorbereitet. Eine gute Dokumentation des Schadens und des Gutachtens ist hier Gold wert. * Rechtliche Beratung in Anspruch nehmen: Bei Unsicherheiten oder komplexen Fällen sollten Sie immer einen Fachanwalt für Verkehrsrecht konsultieren. Dieser kann Ihre Ansprüche prüfen und Sie gegenüber der Versicherung vertreten.

Häufige Fallstricke:

* Unwissenheit über die Mehrwertsteuer: Viele Geschädigte sind überrascht, dass die Mehrwertsteuer bei der fiktiven Abrechnung nicht erstattet wird. Dies kann zu finanziellen Engpässen führen, wenn das Fahrzeug später doch repariert werden soll. * Missachtung der 6-Monats-Frist: Ein vorzeitiger Verkauf des Fahrzeugs kann dazu führen, dass die Versicherung die fiktive Abrechnung kürzt oder ganz ablehnt. * Akzeptanz von Kürzungen ohne Prüfung: Versicherungen versuchen oft, die Gutachten zu kürzen. Lassen Sie sich nicht vorschnell darauf ein, sondern prüfen Sie die Kürzungen genau oder lassen Sie diese von einem Experten prüfen. * Verzicht auf ein Gutachten: Bei größeren Schäden auf ein Gutachten zu verzichten, ist ein großer Fehler. Ohne objektive Schadensbezifferung haben Sie kaum eine Chance, Ihre Ansprüche in voller Höhe durchzusetzen.

8. Fazit: Ihre Entscheidung – unser Support mit MainPrüfer

Die fiktive Abrechnung ist eine wertvolle Option für Unfallgeschädigte, die Ihnen Flexibilität und Entscheidungsfreiheit bietet. Besonders bei älteren Fahrzeugen oder wenn Sie den Schaden selbst beheben möchten, kann sie die wirtschaftlich sinnvollere Wahl sein. Doch wie Sie gesehen haben, gibt es wichtige Details zu beachten, insbesondere die Regelungen zur Mehrwertsteuer und die 6-Monats-Frist für die Weiternutzung.

Die Entscheidung für oder gegen die fiktive Abrechnung sollte gut überlegt sein und auf einer fundierten Grundlage basieren. Hier kommt MainPrüfer ins Spiel. Als unabhängige Kfz-Sachverständige stehen wir Ihnen mit unserer Expertise zur Seite. Wir erstellen für Sie ein detailliertes und gerichtsfestes [Schadengutachten](https://www.mainpruefer.de/schadengutachten), das die Grundlage für Ihre fiktive Abrechnung bildet. Wir beraten Sie umfassend zu allen Fragen rund um die [Schadensregulierung](https://www.mainpruefer.de/schadensregulierung), erklären Ihnen die Vor- und Nachteile der fiktiven Abrechnung in Ihrem speziellen Fall und helfen Ihnen, Ihre Ansprüche gegenüber der Versicherung durchzusetzen. Vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung und unser Fachwissen, um nach einem Unfall keine finanziellen Nachteile zu erleiden.

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Referenzen

[1] Bussgeldkatalog.org. Fiktive Abrechnung – Unfallkosten & [Schadensregulierung](https://www.mainpruefer.de/schadensregulierung). Verfügbar unter: [https://www.bussgeldkatalog.org/fiktive-abrechnung/](https://www.bussgeldkatalog.org/fiktive-abrechnung/) [2] Verivox.de. Fiktive Abrechnung: Schadenregulierung ohne Reparatur. Verfügbar unter: [https://www.verivox.de/kfz-versicherung/ratgeber/fiktive-abrechnung-schadenregulierung-ohne-reparatur-ganz-legal-122057/](https://www.verivox.de/kfz-versicherung/ratgeber/fiktive-abrechnung-schadenregulierung-ohne-reparatur-ganz-legal-122057/) [3] Kanzlei-Hersbruck.de. Kein Ersatz von Mehrwertsteuer bei fiktiver Abrechnung. Verfügbar unter: [https://www.kanzlei-hersbruck.de/mehrwertsteuer-bei-fiktiver-abrechnung/](https://www.kanzlei-hersbruck.de/mehrwertsteuer-bei-fiktiver-abrechnung/) [4] IWW.de. Unrepariert in Zahlung gegeben, Ersatz-Kfz mit aus. Verfügbar unter: [https://www.iww.de/ue/schadenregulierung/mehrwertsteuer-unrepariert-in-zahlung-gegeben-ersatz-kfz-mit-aus-gewiesener-mwst-gekauft-mischen-impossible-f157590](https://www.iww.de/ue/schadenregulierung/mehrwertsteuer-unrepariert-in-zahlung-gegeben-ersatz-kfz-mit-aus-gewiesener-mwst-gekauft-mischen-impossible-f157590) [5] Verkehrslexikon.de. Die 6-Monatsfrist bei der fiktiven Schadensabrechnung. Verfügbar unter: [https://verkehrslexikon.de/Module/Fiktiv6Monate.php](https://verkehrslexikon.de/Module/Fiktiv6Monate.php) [6] Autoflotte.de. Fiktive Abrechnung: Kein Abwarten der Sechs-Monats-Frist. Verfügbar unter: [https://www.autoflotte.de/recht-steuern/fiktive-abrechnung-kein-abwarten-der-sechs-monats-frist-3114178](https://www.autoflotte.de/recht-steuern/fiktive-abrechnung-kein-abwarten-der-sechs-monats-frist-3114178) [7] IWW.de. Was gilt in punkto Sechs-Monats-Frist und Fälligkeit in den. Verfügbar unter: [https://www.iww.de/ue/schadenregulierung/reparaturkosten-was-gilt-in-punkto-sechs-monats-frist-und-faelligkeit-in-den-unter-hundert-faellen-f147804](https://www.iww.de/ue/schadenregulierung/reparaturkosten-was-gilt-in-punkto-sechs-monats-frist-und-faelligkeit-in-den-unter-hundert-faellen-f147804)

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